Charterflüge nach Europäische Zwergstaaten ab Frankfurt Airport

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Charterflug vom Flughafen Frankfurt Airport

Als Europäische Zwergstaaten Charterflüge bezeichnet man Flugreisen, die speziell von einem Reiseveranstalter gemietet werden. Zwischen ihnen und herkömmlichen Linienflügen gibt es einige Unterschiede. Zunächst einmal finden sie meist regelmäßig statt, des weiteren sind sie oft deutlich preiswerter. Es gibt unterschiedliche Arten des Charterflugs. Der Charterflug Europäische Zwergstaaten wird entweder von der Charterfluggesellschaft selbst durchgeführt oder ist gechartert vom Reiseveranstalter. Wenn der Charterflug Europäische Zwergstaaten ausfällt muss der Reiseveranstalter Ihnen Ersatz leisten oder die Kosten tragen. Der Weitere Vorteil eines Charterflug, es gibt in der Regel ein Sicherungsschein und Sie haben das Pauschalreiserecht auf Ihrer Seite.

Charterflug Europäische Zwergstaaten ab Flughafen Frankfurt Airport

Europäische Zwergstaaten

Unter der Bezeichnung europäische Zwergstaaten fasst man die Staaten zusammen, die aus der europäischen Geschichte mit besonders kleiner Landfläche hervorgegangen sind, deren Eigenständigkeit jedoch uneingeschränkt anerkannt wird: Andorra, Liechtenstein, Malta, Monaco, San Marino und der Staat Vatikanstadt.

Die Vatikanstadt ist der wiedererstandene Rest des ehemaligen Kirchenstaates, jener zentralitalienischen Ländereien, die bis 1870 direkt dem Papst unterstanden. Sie wurde 1929 durch die Lateranverträge zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Königreich Italien gegründet, worin der Papst den italienischen Staat anerkannte und im Gegenzug die Souveränität über ein winziges Gebiet innerhalb der Stadt Rom garantiert bekam, welches aus dem umfriedeten Vatikanhügel mit dem Petersplatz besteht. Weitere exterritoriale Gebiete wie etwa die römischen Patriarchalkirchen und Castel Gandolfo gehören nicht zur Vatikanstadt, sondern sind im Besitz des mit der Vatikanstadt nicht identischen Völkerrechtssubjekts Heiliger Stuhl.

Das Fürstentum Andorra ist ein Überrest des Feudalismus in den Pyrenäen. Das Lehnsgut, das zunächst umstritten war, wird gemeinsam vom Bischof von Urgell und dem französischen Staatspräsidenten als Ko-Fürsten verwaltet. Zuvor waren von französischer Seite die Grafen von Foix und später der französische König damit betraut. Das Fürstentum ist seit 1278 unabhängig.

Das Fürstentum Liechtenstein wurde 1806 nach Aufhebung des Heiligen Römischen Reiches bei fortbestehender starker innen- und außenpolitischer Anlehnung an das Kaiserreich Österreich und später Österreich-Ungarn selbständig. Ab 1919 richtete es sich stark auf die Schweiz aus (Zollvertrag und Währungsunion); seit etwa 1970 verstärkte es seine außenpolitische Tätigkeit (Beitritt zu Europarat, UNO und EWR). Es wurde zwischen 1699 (Erwerb der ersten Gebiete) und 1719 (Erhebung zum Reichsfürstentum) als Lehnsgut für das wohlhabende Haus Liechtenstein aus den Herrschaften Vaduz und Schellenberg geschaffen. Dank seiner geografischen Lage zwischen der Schweiz und Österreich ging es nicht während der Umwälzungen in Deutschland bei der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches und in späterer Zeit unter.

Die Republik San Marino ist die letzte Überlebende einer großen Zahl selbstregierter italienischer Gemeinden des Mittelalters. Sie überlebte die Konsolidierung Italiens in mittelgroße Staaten im 15. Jahrhundert und die Vereinigung Italiens im 19. Jahrhundert – auch dank ihrer seinerzeit schwer zugänglichen Position auf einem hohen Apenninrücken. Zumindest formell überstand sie auch die napoleonische Zeit und die Zeit des Faschismus in Italien, obwohl letztere sich auch in San Marino innenpolitisch auswirkte.

Das Fürstentum Monaco an der französischen Riviera wird seit dem 13. Jahrhundert vom Haus Grimaldi regiert. Es erreichte seine vollständige Unabhängigkeit erst nach der Abtretung der Gegend um Nizza durch das Piemont an Frankreich im Jahre 1860.

Die Republik Malta ist ein südeuropäischer Inselstaat im Mittelmeer. Malta wurde am 21. September 1964 vom Vereinigten Königreich unabhängig. Am 1. Mai 2004 wurde Malta Mitglied der Europäischen Union; seitdem ist es deren flächen- und bevölkerungsmäßig kleinster Staat. Mit 420.000 Einwohnern übertrifft Malta allerdings die anderen Zwergstaaten um ein Vielfaches und es hat sogar eine größere Bevölkerung als Island, das nicht zu den europäischen Zwergstaaten gezählt wird.

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