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Flüge ab Frankfurt Airport FRA - Berlin-Brandenburg BER

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Flug von Frankfurt Airport FRA nach Berlin Brandenburg BER

Zwischen den herkömmlichen Linienflügen nach Berlin Brandenburg BER gibt es einige Unterschiede. Zunächst einmal finden sie meist regelmäßig statt, des weiteren sind sie oft deutlich preiswerter. Es gibt Oneway, Gabelflüge und Hin- und Rückflug Tickets. Es ist bei Linienflügen immer auf das Codesharing zu achten, da eine andere Airline den Flug ausführen kann, als bei der gebuchten Airline mit Abflug Frankfurt FRA.

Flughafen Berlin-Brandenburg „Otto Lilienthal“ (IATA-Code: BER, ICAO-Code: EDDB)

Der Flughafen Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ (IATA: BER, ICAO: EDDB; englisch Berlin Brandenburg Airport) ist ein seit dem 5. September 2006 an der südlichen Stadtgrenze Berlins im brandenburgischen Schönefeld im Bau befindlicher Verkehrsflughafen. Es handelt sich um die größte Flughafenbaustelle Europas und zugleich um eines der größten im Bau befindlichen Verkehrsinfrastrukturprojekte Deutschlands. Der im Beinamen nach dem ehemaligen Berliner Regierenden Bürgermeister, vierten Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt benannte Flughafen.

Der neue Flughafen soll die internationalen Flughäfen Schönefeld (dessen Gelände er teilweise umfasst) und Tegel nach kurzer Übergangsfrist ersetzen.

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wird über zwei parallele Start- und Landebahnen, 07R/25L und 07L/25R, verfügen. Der Abstand zwischen den Start- und Landebahnen beträgt 1900 Meter, der Versatz 1250. Damit können beide Start- und Landebahnen ohne Beeinträchtigungen durch Wirbelschleppen unabhängig voneinander betrieben werden. Alle Rollwege, Vorfelder und Start- und Landebahnen belegen eine Fläche von annähernd 1,7 Quadratkilometern.

Terminal 1 - Die Terminalanlagen und die Flugsteige befinden sich in der Mitte zwischen beiden Start- und Landebahnen. Das Hauptgebäude ist 220 Meter breit, 180 Meter lang und 32 Meter hoch, seine Bruttogrundfläche beträgt 220.000 m². Der Zentralbau wird bei der in Aussicht genommenen Fertigstellung eine Kapazität von 27–30 Millionen Passagieren im Jahr haben. Es werden im Endzustand 150.000 m³ Beton und 28.000 Tonnen Stahl verbaut sein. Das Terminal wird nach Forderung der ICAO-Standards mit Glas verkleidet, das keine Radarreflexionen hervorruft. Erwartet werden anfangs etwa 25 Millionen Passagiere im Jahr.

Der U-förmige Terminalkomplex in der Art eines Midfield Terminals umfasst den 715 Meter langen, dem Terminal vorgelagerten Hauptpier (an Vorfeld B) mit 16 Parkpositionen für Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge, bzw. acht für Großraumflugzeuge. Der Hauptpier verfügt über 16 Fluggastbrücken, von denen eine eingeschossig und 15 zweigeschossig sind (eine von diesen ist speziell für die Abfertigung des Airbus A380 vergrößert). Der Südpier an Vorfeld C ist 350 Meter lang und mit neun eingeschossigen Fluggastbrücken ausgestattet.

Der ebenso lange Nordpier (an Vorfeld A) verfügt über weniger Ausstattung als der Rest des Terminals und keine Fluggastbrücken, um den Anforderungen nach höherer Kosteneffizienz der dort platzierten Billigfluggesellschaften Rechnung zu tragen. Am Nordpier werden künftig unter anderem easyJet, Germanwings und Ryanair abgefertigt. Das davor errichtete Terminal 2 (vormals T1-E) ist für den Betrieb der Billigfluggesellschaften optimiert, mit automatisierter Gepäckaufgabe und vom Hauptterminal unabhängiger Gepäcksortierung, die nicht für das Durchchecken von Anschlussflügen gedacht ist, die es bei den Punkt-zu-Punkt-Verbindungen dieser Fluggesellschaften auch nicht gibt. Das T2-Gebäude selbst ist 240 Meter lang, 40 Meter breit und 15 Meter hoch, und bietet voraussichtlich 12 Check-in-Schalter im Erdgeschoss und 8 Sicherheitslinien im Obergeschoss.

Nord- und Südpier waren in den ursprünglichen Planungen nicht vorgesehen, aber durch das stärker als erwartet wachsende Passagieraufkommen notwendig geworden. So können in der jetzigen Konfiguration fünf Millionen Passagiere mehr abgefertigt werden. Aus diesem Grunde soll vorübergehend auch das Abfertigungsgebäude des Flughafens Berlin-Schönefeld als Terminal 5 (vormals Abfertigungsterminal Nord) in den neuen Flughafen integriert werden. Zusätzlich werden die Vorfeldflächen für die Abfertigung des Airbus A380 vorbereitet (Flugsteige A17/C17). Die Mehrkosten für die Kapazitätserweiterung liegen bei 160 Millionen Euro. Ausgestattet wird der Terminal zunächst mit acht Check-in-Inseln, bestehend aus insgesamt 94 Check-in-Schaltern und rund 120 Check-in-Automaten. Die Flächenzumessung ist so berechnet, dass 6500 Passagiere pro Stunde ohne Bedrängnis und größere Schlangenbildung abgefertigt werden können. Nach Aussage der Betreiber der Berliner Flughäfen ist der Flughafen so zukunftsfest geplant, dass das prognostizierte Passagieraufkommen über Jahrzehnte bewältigt werden kann.

Der Abflugbereich des Hauptgebäudes ist in sechs Bereiche eingeteilt:

A 01–25, bzw. B 01–25 (Hauptpier, Ebene 1 – Schengen),
C 01–19, bzw. D 01–17 (Hauptpier, Ebene 2 – Non-Schengen) sowie
A 30–38 (Südpier) und B 30–45 (Nordpier).

Die zukünftigen Ausbaumodule wurden bei der Nummerierung und dem Leitsystem bereits berücksichtigt.
So wird das erste Modul die Abflugbereiche E (Süd) und F (Nord)
sowie das zweite Modul die Abflugbereiche G (Süd) und H (Nord) umfassen.

Für Reisende und Flughafenbedienstete entstehen auf der Ebene 2 im Terminal in zwei Räumen eine Kapelle und ein Raum der Stille. Den Gestaltungswettbewerb hatte das Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner (gmp) gewonnen. Die Räumlichkeiten dienen als gleichberechtigte Rückzugsorte für Menschen aus verschiedensten Kulturen und Religionen. Die schwarz-weißen Querstreifen spielen mit Lichtverhältnissen, die Kapelle wird mit einem schlichten Altar ohne Kreuzeszeichen ausgestattet.

Terminal 2 - Zeitgleich zur Eröffnung des Terminals 1 wird auch ein Ergänzungsbau unterhalb des Nordpiers in Betrieb genommen. Dieses dient mit einer Länge von 200 Metern, eigener Check-In-Möglichkeiten, Sicherheitskontrollen, Gepäckförderanlagen und Serviceanlagen, sowie direkter Verbindung zum Nordpier, als Zuführer zum Terminal 1. Da das Terminal 2 damit zwar über keine eigenen Gates verfügt, sondern ausschließlich als Direktzugang zu den Gates B30 bis B45 dient, kann es zusammen mit der weniger wertigen Ausstattung als Low-Cost-Terminal bezeichnet werden. Mit Inbetriebnahme soll das Terminal 2 die Kapazität des Terminals 1 um 6 Millionen Passagiere pro Jahr erweitern. Der Bau des Terminal 2 wurde im Sommer 2017 beschlossen und im Jahr darauf lag eine Baugenehmigung vor. Die Vertragsunterzeichnung mit dem Generalunternehmer erfolgte am 17. September 2018. Das Richtfest erfolge am 30. Juli 2019. Die Übergabe des schlüsselfertigen Gebäudes soll im August 2020 erfolgen.

Terminal 5 - Auch nach der offiziellen Inbetriebnahme des Terminals 1 wird, entgegen ursprünglicher Planungen, das Terminal des Flughafen Schönfelds weiter für die Passagierabfertigung verwendet. Die Anlagen dieses Schönefelder Altterminals werden dann in „BER Terminal 5“ umgewidmet und umbenannt. Dort sollen dann ausschließlich Low-Cost-Fluggesellschaften abgefertigt werden. Das Corporate Design der Flughafengesellschaft, mit Beschilderung und allgemeinem Erscheinungsbild, fand sich dort bereits zuvor schon in gleicher Weise wieder. Die Nutzung dieses Terminals ist nur vorübergehend, bis zur Inbetriebnahme des Terminals 3 vorgesehen und soll die Gesamtkapazität des Flughafens in dieser Zeit um jährliche 8 bis 10 Millionen Flugreisende erweitern. Zum Terminal 1 bestehen Verbindungen mit S-Bahn und Bus.

Bodenabfertigung - Zum Einchecken stehen Check-in-Inseln mit 118 Schaltern zur Verfügung. Check-in und Boarding werden unter anderem von GlobeGround Berlin, WISAG Transport Services, Acciona Airport Services und AHS durchgeführt. Die Personen- und Gepäckkontrollen sollen von Securitas Deutschland durchgeführt werden. Dafür stehen 36 Sicherheitsschleusen mit Flüssigkeitsscannern zur Verfügung.
Die Bodenabfertigung der Flugzeuge soll durch GlobeGround Berlin, Ground Service International (beide gehören zur WISAG-Gruppe) und Acciona Airport Services Berlin, das Catering von LSG Sky Chefs durchgeführt werden. Die Versorgung mit Kraftstoff erfolgt durch Shell und Total. Weitere Bodendienste wie zum Beispiel Reinigung und der Vor-Ort-Passagiertransport sollen durch AHS, BAS und Acciona Airport Services Berlin erfolgen.

Flugverkehr - Der Flughafen liegt rund eine Flugstunde näher an Zielen in Osteuropa, Asien und des Pazifikraums als die westlicheren Drehkreuze Paris und London. Entsprechend längere Flugzeiten ergeben sich folglich in westlicher Richtung, insbesondere nach Nordamerika.

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