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Flüge ab Frankfurt Airport FRA - Paris Charles de Gaulle CDG

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Flug von Frankfurt Airport FRA nach Paris Charles de Gaulle CDG

Zwischen den herkömmlichen Linienflügen nach Paris Charles de Gaulle CDG gibt es einige Unterschiede. Zunächst einmal finden sie meist regelmäßig statt, des weiteren sind sie oft deutlich preiswerter. Es gibt Oneway, Gabelflüge und Hin- und Rückflug Tickets. Es ist bei Linienflügen immer auf das Codesharing zu achten, da eine andere Airline den Flug ausführen kann, als bei der gebuchten Airline mit Abflug Frankfurt FRA.

Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle (IATA-Code: CDG, ICAO-Code: LFPG, auch Roissy)

Der Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle (IATA-Code: CDG, ICAO-Code: LFPG, auch Roissy) ist der größte internationale Verkehrsflughafen der französischen Hauptstadt Paris.

Der nach dem französischen General und Staatsmann Charles de Gaulle benannte Flughafen ist das internationale Drehkreuz der Air France.

Terminal 1 - Das Abfertigungsgebäude besteht aus einem runden Zentralbau, der über Tunnel mit sieben Satelliten verbunden ist, die auf dem Vorfeld um den Bau angeordnet sind. Das Hauptgebäude selbst ist vom Vorfeld umgeben, von diesem jedoch durch einen Graben getrennt. Die oberen Etagen des Zentralbaus werden für Technikräume und als Parkhaus genutzt. Sie sind mit einer fensterlosen Betonfassade umschlossen. Die unteren Etagen, in denen sich die Abfertigungseinrichtungen befinden, haben große Fensterflächen, diese werden jedoch von der umlaufenden Vorfahrtsstraße verdeckt. Im Erdgeschoss sind Geschäfte und Restaurants untergebracht. Außerdem wurden hier bis 2008 zusätzliche Check-in-Schalter eingebaut. Vor dem Gebäude wurde die Haltestelle für die Kabinenbahn CDGVAL gebaut. Im 1. Obergeschoss sind die Check-in-Schalter und die Verkaufsschalter der Fluggesellschaften untergebracht. Passagiere erreichen durch Fahrsteige im Innenhof die 2. Etage. Von der umlaufenden Vorfahrt gelangt man mit dem Auto entweder zur Ausfahrt oder auf die 3. Etage. Die 2. Etage ist das Transitgeschoss. Hier befinden sich die Passkontrollstellen, dahinter der Duty-Free-Shop und die Zugänge zu den Tunneln, die zu den Satelliten führen. Zwei Satelliten, Nummer sechs und sieben, sind für Schengen-Flüge ohne Passkontrolle zu erreichen und vom Duty-Free-Bereich getrennt. Ankommende Passagiere gelangen, gegebenenfalls nach der Passkontrolle, über weitere Rollbänder im Innenhof auf die 3. Etage. Der Innenhof selbst ist nicht überdacht, vielmehr verlaufen die Rollbänder in geschlossenen Plexiglasröhren, die wohl die bekannteste Einrichtung des Flughafens darstellen und in verschiedenen Spielfilmen zu sehen sind. In der 3. Etage befinden sich die Gepäckrückgabebänder und die Zollkontrollstellen, dahinter Autovermietungen, Informationsschalter und einzelne Geschäfte (Kiosk, Café). Verschiedene Buslinien halten auf der Vorfahrt, die um das Gebäude führt. Auf die übrigen Etagen gelangt man durch diverse Aufzüge, die alle in der Außenwand zwischen den Ausgängen liegen und alle Etagen verbinden. Autos gelangen zur Ausfahrt oder auf die darüberliegenden Parkdecks. Die 4. Etage wird für Büros und Technikräume genutzt. Außerdem befindet sich hier der Einfahrts- und Kassenbereich des Parkhauses darüber, die Straße führt hier von der Außenseite des Gebäudes ins Zentrum, wo sich die Auffahrten zu den Parkdecks befinden. Die Etagen fünf, sechs, sieben und acht bilden das Parkhaus auf dem Terminal. Die 9. Etage ist nur teilweise bebaut und der höchste Gebäudeteil enthält den Loungebereich Salon Blériot (gebührenpflichtig) und ein Restaurant. Beide können nur vom Duty-Free-Bereich aus über einen Aufzug erreicht werden.

Terminal 2 - Noch vor der Fertigstellung des Terminal 1 begann man 1970 mit den Planungen für das Terminal 2 der Air France. Nach den Entwürfen sollten ursprünglich acht sogenannte Module entstehen, von denen die vier ersten gebaut wurden, anstelle der vier später vorgesehenen Bauteile wurden zwei größere Terminals und der Umsteigebahnhof realisiert.

Terminal 2A/B - Die 1982 eröffneten Module 2A und 2B liegen gegenüber an einer Ringstraße. Wesentliches Kriterium für die Air France als Hauptnutzer waren gegenüber Terminal 1 erheblich verkürzte Fußwege, die Umsteigeverbindungen erleichtern. Ankunft und Abflug finden auf derselben Etage statt. Beide Module sind über eine unterirdische Passage verbunden, die auch zu den Teilen 2C und 2D führt. 1999 wurde am westlichen Ende von Modul A der runde Satellit 1 mit zusätzlichen Fluggastbrücken angebaut, an den übrigen Modulen ist dies aus Platzgründen nicht möglich. Die vergleichsweise kompakten Module A und B erreichen zusammen annähernd die Kapazität von Terminal 1. Beide Hallen wurden vorwiegend für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen geplant und sind nur eingeschränkt für Transitpassagiere sinnvoll. Daher werden dort nun überwiegend Flüge der oneworld-Allianz durchgeführt, deren Gäste dort selten in ein anderes Flugzeug umsteigen. Nach dem Einsturz der Halle E wurden allerdings auch wieder Flüge der Air France abgefertigt.

Terminal 2C/D - Das Modul 2D wurde 1989 eingeweiht und entspricht weitgehend dem 2B, allerdings wird es für Schengen-Flüge genutzt und hat daher keine Zoll- und Passkontrollstellen. Modul 2C, 1993 fertiggestellt, verfügt über getrennte Etagen für Ankunft und Abflug, die äußere Gebäudeform wurde jedoch beibehalten.

TGV-Bahnhof – Module d’Échanges - Das „Umsteigemodul“ verbindet die Bereiche C, D, E und F untereinander und vereint mehrere Haltestellen. Seit 1994 halten im unterirdischen TGV-Bahnhof die Hochgeschwindigkeitszüge auf der Strecke von Brüssel nach Lyon, mit der auch eine Anbindung an den Euro-Disney-Park in Marne-la-Vallée existiert, nicht jedoch in die Innenstadt von Paris. Eine solche Verbindung zum Bahnhof Paris-Est (Gare de l’Est) wird unter dem Namen CDG Express diskutiert. Einige der TGV und Thalys werden als Zubringer zu den internationalen Flügen eingesetzt. Dazu werden in den Reservierungssystemen der SkyTeam-Gesellschaften eigene Flugnummern für diese Züge vergeben. Die S-Bahn RER verkehrt vom benachbarten Bahnsteig über den älteren RER-Bahnhof nach Paris-Nord. In den Etagen darüber befindet sich die geschlossene Haltestelle des SK6000, die neue Haltestelle für den CDGVAL sowie Verbindungskorridore von und zu den Modulen 2C, 2D, 2E und 2F. Über dem Modul liegt das Hochhaus des Sheraton-Hotels.

Terminal 2F - 1989 entwarf man für das Gelände östlich des TGV-Bahnhofes die Abschnitte F und E, die größer als die vorher erstellten Bauteile sein sollten. Seit 1997 gibt es im Abschnitt 2F statt Fluggastbrücken direkt an der Abflughalle zwei große Piers, sogenannte Halbinseln, die auf das Vorfeld ragen und im Gegensatz zu den Betonmassen des übrigen Baus mit einer aufwändigen Glaskonstruktion überdacht sind. Modul 2F wurde als Umsteigeterminal für Schengen-Flüge ohne Passkontrollstelle geplant. Air France hat sich jedoch entschieden, den östlichen Pier bis Ende 2008 für internationale Flüge zu nutzen, so dass das Modul geteilt wurde und Schengen-Flüge nun im Modul 2D und einer Hälfte von 2F abgefertigt werden. Für Transitgepäck, das bisher aufwändig und oft unzuverlässig von einem Flugzeug zum anderen transportiert wurde, wird die neue Gepäcksortieranlage Ost errichtet, die nach Fertigstellung Koffer zwischen den Hallen 2E, 2F und 2G sowie den beiden Satelliten dazwischen befördern soll. Ab Ende 2012 soll Flughafenhalle 2F ausschließlich für Flüge innerhalb Europas genutzt werden.

Terminal 2E - Die Entwürfe für Modul 2E, das ursprünglich wie 2F mit zwei Piers geplant war, wurden 1997 geändert. Die zentrale Check-In Halle liegt wie bei den übrigen Modulen an der Straßenvorfahrt. In ihrer Mitte schließt sich der sogenannte Isthmus an, ein schmales Verbindungsbauwerk, das zur großen Abflughalle, der Mole (la jetée) führt. Die unteren Etagen der Mole sind in konventioneller Bauweise errichtet, lediglich die Abflugebene befindet sich auf der obersten Geschossdecke und wird von einem tunnelartigen Betonschlauch umschlossen, der wiederum mit einer Glashülle verkleidet ist. Die Fluggäste erreichen von einem provisorischen Wartebereich im Isthmus aus die Flugzeuge mit Bussen. Im Juni 2005 wurde ein weiterer Teil der Check-in-Schalter wieder in Betrieb genommen, von dort gelangen die Passagiere zu einem provisorischen Terminal, dem Satelliten H nördlich des Modul 2F, in Nähe der Startbahn Nord. Air France erwartete, mit dieser Maßnahme auch während der Spitzenperioden in der Urlaubszeit alle Flüge reibungslos abwickeln zu können.

Satellit S3 - Ab Sommer 2007 gingen im Satelliten S3 19 neue Gates, von denen sechs auch Airbus A380 abfertigen können, mit einer Gesamtkapazität von neun bis zehn Millionen Fluggästen jährlich in Betrieb. Passagiere, die von dort in die Länder der Schengen-Zone reisen, können ihr Gepäck im Terminal 2F aufgeben und den Satelliten über einen Verbindungsgang mit Fahrsteigen erreichen. Internationale Fluggäste checken dagegen im Terminal 2E ein und werden zwischen dem Isthmus und dem Satelliten mit der neuen Kabinenbahn LISA transportiert, die auch zum Satelliten S4 führt.

Satellit S4 - Am 28. Juni 2012 wurde der Satellit S4 fertiggestellt, der von der Größe dem S3 entspricht und eine Kapazität von 7,8 Millionen Fluggästen pro Jahr hat. In dieser Flughalle werden ausschließlich Langstreckenflugzeuge von Air France und deren Partnern abgefertigt. Er verfügt über 16 Flugsteige, davon sechs für die A380, und ist an Terminal 2E mit der LISA-Bahn angebunden. Des Weiteren befindet sich im Satelliten S4 die mit 3.000 m² größte Air-France-Lounge der Welt für Gäste der Affaires-Klasse.

Terminal 2G - Die Halle 2G ist der letzte Teil des Terminals 2 am östlichen Ende des Flughafens. Er bedient Regionalflugzeuge mit 50 bis 100 Sitzen, die Kurzstrecken in die Schengen-Länder fliegen. Zum Umsteigen soll es möglich sein, vom Terminal 2G zu den Großraumflugzeugen an den Satelliten S3 und S4 zu gelangen, ohne dabei die Hallen 2E oder 2F passieren zu müssen. Zunächst werden 20 Fluggastbrücken nutzbar sein, eine spätere Erweiterung um weitere zehn ist vorgesehen.

Terminal 3 (vormals T9) - Als Provisorium wurde 1990 der Aérogare T9 eröffnet, um Charter- und Billigfluggesellschaften aufzunehmen, die nicht auf die Service- und Umsteigeeinrichtungen der großen Gebäude angewiesen sind. Dadurch entstand im völligen Gegensatz zu den übrigen Terminals eine sehr schlichte und einfache Halle in der Nähe des RER-Bahnhofes. Es wurde 1999 erweitert und in Terminal 3 umbenannt. Neben einem kleinen Duty-Free-Bereich gibt es lediglich einen erweiterten Kiosk in der Abflughalle, auch auf Fluggastbrücken müssen die Passagiere verzichten. Die Pendelbusse zu den anderen Terminals halten nicht vor der Tür, sondern am 300 m entfernten RER-Bahnhof Roissypole. Trotz oder auch gerade wegen der Einfachheit ist Terminal 3 ein großer Erfolg. In dem billigen Gebäude werden etwa neun Prozent aller Passagiere abgefertigt, obwohl es viel kleiner als die übrigen Terminals ist.

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